Sektorprogramm
Rohstoffe und Entwicklung
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22.01.2026 Das Sektorprogramm Rohstoffe und Entwicklung auf der Mining Indaba 2026

Die Investing in African Mining Indaba 2026 (Externer Link) wird vom 09. bis zum 12. Februar in Kapstadt, Südafrika, stattfinden. Als Sektorvorhaben Rohstoffe und Entwicklung freuen wir uns, einen Überblick über unsere Aktivitäten vorzustellen. Wenn Sie an einem Austausch mit uns interessiert sind, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.

Besuchen Sie unsere Session im Hauptprogramm der Mining Indaba – Umsetzung von Politik in die Praxis in der Rohstoffzusammenarbeit zwischen Afrika und Europa
Datum: 09.02.2026
Uhrzeit: 13:45 – 15:15 GMT
Ort: Red Sea Stage (CTICC1 – Level 1)

Unternehmen priorisieren verantwortliche und rückverfolgbare Rohstofflieferketten. Diese Session befasst sich mit der Ausrichtung afrikanischer und europäischer Rohstoffstrategien, Sorgfaltspflichtenregelungen sowie digitalen Anwendungen zur Rückverfolgbarkeit von Rohstofflieferketten. Die Panel-Teilnehmer*innen werden diskutieren, inwiefern internationale Zusammenarbeit zu Investitionen, Resilienz in den Lieferketten, industrieller Entwicklung und Einhaltung der ESG-Kriterien beitragen kann, und gleichzeitig die Realitäten der produzierenden Länder im Blick behält.

Weitere Informationen finden Sie hier: Putting Policy into Practice in Africa-Europe Raw Material Cooperation | Mining Indaba (Externer Link)

Nehmen Sie an unserem GIZ Side Event Day teil – Erschließung von Afrikas Ressourcenpotential für verantwortliche und resiliente Lieferketten
Datum: 12.02.2026
Uhrzeit: 07:30-16:00 GMT
Ort: Radisson Red Cape Town V&A Waterfront, Cape Town

Das Sektorvorhaben Rohstoffe und Entwicklung veranstaltet zusätzlich einen GIZ Side Event Day am Donnerstag, dem 12. Februar, im Radisson Red Cape Town V&A Waterfront. Eine Übersicht der Agenda finden Sie untenstehend.

Bitte beachten Sie: Aufgrund der hohen Nachfrage ist unsere Kapazitätsgrenze erreicht. Eine Anmeldung ist nicht mehr möglich.

Übersicht der Agenda:

Eintreffen der Gäste und Kaffee
07:30 – 08:00


Eröffnungsworte und Erläuterung des Rahmens
08:00 – 08:15


Event 1 – Umsetzung der EU-Sorgfaltspflichtenregelungen in Bergbauländern: Eine Analyse der Bedürfnisse und Lücken
08:15 – 09:15
Diese Session untersucht die Auswirkungen der neuen EU-Sorgfaltspflichtenregelungen auf Bergbauländer. Es werden die Ergebnisse einer von der GIZ in Zusammenarbeit mit Levin Sources durchgeführten Studie zu Indonesien, Sambia, Mexiko und Brasilien vorgestellt, gefolgt von einer moderierten Diskussion über gemeinsame Herausforderungen, Marktauswirkungen sowie Bedürfnisse bei der Umsetzung in den Rohstofflieferketten.


Event 2 – Transparenz als Mittel zur Risikoverringerung von Bergbauinvestitionen und zur Mobilisierung von Einnahmen in Afrika
09:30 – 10:30
Das gemeinsam von EITI, GIZ und AfDB veranstaltete Panel untersucht, inwiefern Transparenz, als Teil einer breiteren good governance innerhalb der mineralischen Wertschöpfungskette, zu einer Reduzierung eines wahrgenommenen Investitionsrisikos beiträgt, und die project-bankability verbessert, während sie die Fähigkeit von Regierungen zur Mobilisierung, Verwaltung und Überwachung von Einnahmen stärkt.


Event 3 – Erschließung von Sambias Kupfer Potential: Möglichkeiten für lokale Wertschöpfung
10:45 – 11:45
Sambia strebt an, die eigene Kupferproduktion erheblich auszuweiten und gleichzeitig die lokale Wertschöpfung zu erhöhen. Im Fokus dieser Session stehen die Möglichkeiten in der Verarbeitung und der nachgelagerten Fertigung (downstream) sowie erforderliche Reformen in den Bereichen Energie, Infrastruktur, Fähigkeiten und Industriepolitik, um Diversifikation und langfristige wirtschaftliche Entwicklung zu fördern.


Mittagspause
12:00 – 13:00


Event 4 – Jenseits des Kritischen: Förderung der Wertschöpfung und Partnerschaften in den Halbleiter-Rohstofflieferketten
13:00 – 14:00
Diese interaktive Session zielt darauf ab, Risiken und Möglichkeiten in den Halbleiter-Rohstofflieferketten für Silizium, Gallium und Germanium zu diskutieren. Mit einem Fokus auf Guinea werden Maßnahmen untersucht, die in der Praxis Resilienz aufbauen, um über Kritikalitäts-Narrative hinaus zu glaubwürdigen Ansätzen für Diversifikation, Wertschöpfung und Partnerschaften zu gehen.


Event 5 – Ausweitung von Märkten: Zugang zum Handel für Frauen im afrikanischen Bergbau-Sektor
14:15 – 15:15
Frauen sind aufgrund von strukturellen Barrieren weitgehend von mineralischen Märkten ausgeschlossen. Diese Session, welche von der Women’s Rights and Mining Group organisiert wird, untersucht, inwieweit Handelsrahmen, Markt-basierte Initiativen und Standards für verantwortliche Beschaffung den Zugang von Frauen zu mineralischen Märkten besser unterstützen können.


Networking Kaffee
15:15 – 16:00

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Benjamin Halstenberg, (Externer Link) Linda Weber (Externer Link)oder Sophie Frossard (Externer Link).